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Der digitale PatientWährend Sie sich beim Arzt eine Diagnose erstellen lassen oder der Arzt Ihre Therapie begleitet, werden Daten von Ihnen und Ihrem Gesundheitszustand gesammelt. Was geschieht eigentlich mit diesen Daten? Sind die Daten sicher? Von dem digitalen Patienten gibt es jede Menge Daten und damit verbunden auch einen Datenaustausch. Und zwar unabhängig ob in der Praxis oder während einer digitalen Sitzung mit dem Patienten. Als Diplom-Informatiker sage ich, das Wort "sicher" gibt es nicht in der IT.

Verfahren zur Verschlüsselung in der Medizin

Viele Menschen machen sich Gedanken um die Daten des Patienten. Wie steht es um die Sicherheit dieser Daten, wie werden sie also verschlüsselt? Bei der Verschlüsselung von Daten gibt es einen private-Key und einen public-Key (Schlüssel). Ausnahme sind symmetrische Schlüssel, die zur Ent- und Verschlüsselung ein- und denselben Schlüssel benutzen.

Bei dem asymmetrischen Verfahren werden die Daten öffentlich verschlüsselt und privat entschlüsselt. Gründe für diese Methode sind Geschwindigkeit und Sicherheit. Der public-Key ist wesentlich schneller und in Kombination mit dem private-Key "sicher". Ab 112 Bit-Verschlüsselung wird von einer sicheren Verschlüsselung gesprochen (möglich sind 2304 Bit).

Der Leitweg spielt eine wesentliche Rolle

Als Leitweg wird die Strecke außerhalb von einem Gebäude bezeichnet (Server to Server). Paket Switching ist die am häufigsten benutzte Methode. Dabei wird das Datenpaket aufgeteilt und jedes Paket nimmt seinen eigenen Weg. Am Endpunkt werden sie anhand einer Nummer wieder zusammengefügt. Ein ACK-Bit (Bestätigung) wird an den Sender geschickt. Daneben gibt es auch noch einige andere Verfahren.

Die Datensicherheit

Viele weitere Faktoren spielen bei einer Datenübertragung eine Rolle, wie das TCP/IP (Sprache), ICMP v6, FTP. Die TCP/IP Protokollsuite ist verbessert worden in ihrer Quantität, Qualität, Sicherheit und im Verfahren. Dass diese Protokolle Lücken haben, ist in Fachkreisen bekannt. Wie diese Lücken umgangen werden können, leider auch, zum Teil wenigstens. Der gläserne Patient ist ein Fortschritt, der nicht mehr zu stoppen ist, ob wir wollen oder nicht. Und der Datenaustausch wird immer umfassender und immer schneller. Die Leistung eines Tablets ist schon um ein Vielfaches höher als eines PCs vor 10 Jahren. Die Telefonanbieter liefern sich ein Rennen um Geschwindigkeit und Preis, das seinesgleichen sucht. Willkommen beim digitalen Patienten!

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Aktuelle Kommentare

  • 29.11.2019 10:19
    Danke für den super verständlichen Artikel. Ich hatte die Vorlesung in der Uni wegen Krankheit ...

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  • 01.10.2019 17:40
    Habe furchtbar Angst vor der Darmspiegelung die erste war nicht erfolgreich wegen Reststuhl ...

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  • 07.07.2019 17:08
    Der neue Blog gefällt mir. Die Projekte setzen an der richtigen Stelle an. Und: Jeder ...

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